Erlebnispark Linden

Funtastic - Erlebnispark Linden

Hier wurde von uns die Kesselanlage, die Wärmeverteilung, die Fußbodenheizung und die Sanitärinstallation eingebaut.
Die gesamte Familie kann im Funtastic am Lindener Bahnhof ihre Freizeit unter einem Dach gestalten. Trampoline, Rutschen, Kletter- und Hüpfberge, eine Lego-Baustelle sowie eine Lesehöhle und noch sehr viel mehr Gerätschaften und Plätze zum Spielen gibt es. Das Konzept ist an Zielgruppen orientiert. Die Kinder können in der 550 Quadratmeter großen Kernhalle ihren Bewegungsdrang ausleben. Auf Leinwänden werden aktuelle Sportereignisse und Musikvideos zu sehen sein. Den Teens stehen eigene Räume offen, entweder um sich bei Billard, Tischtennis, Speed-Hockey oder Tischfußball zu vergnügen oder im Internetcafé oder im Partyraum zu neusten Chart-Hits zu tanzen. Selbstverständlich ist eine Gastronomie vorhanden, und auch den örtlichen Vereinen bieten sich einige Clubräume an. Eigentümer des 3000 Quadratmeter großen ehemaligen Industriegebäudes ist die Stadt Linden. Matthias Spory tritt als Pächter auf, und die Oberhessischen Versorgungsbetriebe sind der dritte Partner. Der Energieversorger zeichnet im Rahmen dieses Projekts nicht nur für die von der Firma Kost durchgeführten Montage, den Betrieb und das Warten der Wärmeanlage verantwortlich, sondern fungierte auch als Auftraggeber für alle an den Sanierungs- und Renovierungsarbeiten beteiligten Handwerksbetriebe. Der Wärmelieferungsvertrag zwischen der Stadt Linden und der OVAG wurde über eine Laufzeit von 15 Jahren abgeschlossen.

Viessmann Vitoplex 100

Niedertemperatur-Öl/Gas-Heizkessel. Stahlheizkessel für den energiesparenden Betrieb mit gleitender Kesselwassertemperatur. Für die Verbrennung von Heizöl und Gas. Kompakter Dreizugkessel mit zylindrischem Brennraum. Mit witterungsgeführter, digitaler Kessel- und Heizkreisregelung Vitotronic 300, für den Betrieb mit gleitend abgesenkter Kesselwassertemperatur.

Erlebnispark Linden öffnete seine Türen

Stadt Gießen 04.10.2002
Mit Spannung warteten Kinder und Jugendliche auf das Ende des offiziellen Teils, um endlich alles auszuprobieren

LINDEN (ee). Riesenandrang zur Eröffnung des Erlebnisparks Linden am gestrigen „Tag der Deutschen Einheit“. Groß und Klein konnten es gar nicht mehr abwarten, um die in einen Erlebnispark verwandelten einstigen Räumlichkeiten des Technischen Hilfswerks anzuschauen. Bürgermeister Dr. Ulrich Lenz sprach von einem „Special Event“, mit dem die Stadt Neuland betrete. „Wir haben nicht Unerhebliches aufgewendet, wobei die Kosten bei gut drei Millionen Euro liegen. Doch für unsere Jugend sollte uns nichts zu teuer sein. Wir sind es Kindern und Jugendlichen schuldig, dass wir uns um sie kümmern“, so Lindens Stadtoberhaupt, das zuvor nochmals auf die besondere Konstellation der Zusammenarbeit von Stadt, Oberhessische Versorgungsbetriebe (OVAG) und dem Betreiber Matthias Spory einging. „Ich bin froh, dass wir ein solches Modell gefunden haben.“ Sein Dank galt der Jugendvertretung für ihren Einsatz sowie den im Rathaus für das Projekt verantwortlichen Angelika Enders-Koch und Stefan Hilberg.
Rainer Schwarz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der OVAG, unterstrich, dass die OVAG diese Zusammenarbeit gerne übernommen habe. Erst am 28. März wurden die Verträge für die Voraussetzungen für den Erlebnispark unterzeichnet. Die Kosten seien im Lot.

Matthias Spory dankte der Stadt für die gute Zusammenarbeit und forderte die zahlreichen Besucher dazu auf, sich von dem Angebot überzeugen zu lassen.
Sebastian Gebauer, Vorsitzender der Lindener Jugendvertretung, freute sich über die Realisierung eines lang gehegten Wunsches von Stadt und Jugendvertretung. Mit den neuen Räumlichkeiten habe das Expo-Café ausgedient, und die Jugendvertretung habe tatkräftig an der Gestaltung der Räumlichkeiten mitgewirkt.
Nachdem Lenz, Schwarz, Gebauer und Spory jeweils ein Band durchschnitten und die Tür zur Eröffnung freigegeben hatten, erfolgte ein Ansturm in die neuen Räumlichkeiten. Sofort waren die sechs Internet-Plätze dicht umlagert, wurde der 550 Quadratmeter große Spielpark mit Trampolin, Rutschen, Kletter- und Hüpfburgen, Lego-Baustelle und Motorradparcours in Augenschein genommen oder Stehvermögen auf einem Surfbrett erprobt. In den Jugendräumen erfreuten die Kinder der Kindergärten Großen-Linden und Regenbogenland Leihgestern sowie der von Christoph Scholz geleitete „Junge Chor Salto Vocale“ des Gesangvereins Harmonie Großen-Linden die Besucher.
Die Mollys aus Watzenborn-Steinberg zeigten ihren Showtanz und die Fitness-Lagune verschiedene Sportdarbietungen. Zudem war das Mutter-Kind-Turnen der TSG Leihgestern vor Ort, Bettina Hofmann bot Kinderschminken an, und zum Ausklang spielte die Gruppe „Prue“ unter Uwe Krieger auf. Den ganzen Tag über konnte zudem in den Jugendräumen Billard, Tischtennis, Speed-Hockey oder Tischfußball gespielt werden. Zum Verweilen lud zudem die als Bindeglied zwischen Spielpark und Jugendräume integrierte Gastronomie ein.
Auf dem 11000 Quadratmeter großen Freigelände wurde bereits eifrig Basketball gespielt sowie leckere Steaks und Würstchen angeboten. Am heutigen Freitag findet ab 21 Uhr eine Eröffnungs-Party mit der „One DJ-Crew“ statt.